Hausnotruf

Rund 100 Menschen in und um Augsburg haben es bereits: ein Hausnotrufgerät des Arbeiter-Samariter-Bundes. Dieses besteht aus einem kleinen Sender, der um den Hals oder am Handgelenk getragen werden kann, sowie einer Teilnehmerstation.

Das Hausnotrufsystem ist längst nicht nur für Seniorinnen und Senioren geeignet.
Foto: ASB/T. Ehling

Im Notfall drückt der Hilfesuchende einfach den Knopf des Senders und stellt damit automatisch die Sprechverbindung zur ASB-Zentrale in Köln her – ohne das Telefon benutzen zu müssen.

Ob Tag oder Nacht, sofort meldet sich ein ASB-Mitarbeiter über die Teilnehmerstation. Der Hilfesuchende kann jetzt von jedem Raum aus berichten, in welcher Notlage er sich befindet. Die Mitarbeiter der Zentrale kennen alle persönlichen Angaben des Teilnehmers und können somit sofort reagieren und die notwendige Hilfe einleiten – indem sie Angehörige, Freunde, Nachbarn oder gegebenenfalls auch gleich den Rettungsdienst informieren.

Das Hausnotrufsystem ist längst nicht nur für Seniorinnen und Senioren geeignet. Auch junge Menschen mit Behinderung, Epileptiker oder schwere Asthmatiker gewinnen durch den Hausnotrufsender ein wichtiges Stück Sicherheit.